Italien im Urlaub erleben

Italien im Urlaub erleben

Reisehinweis: Aus Ländern der EU ist die Einreise nach Italien grundsätzlich gestattet. (Stand: 19.04.21 Auswärtiges Amt)

Eine Reise nach Italien

Mehr als die Hälfte vom italienischem Staatsgebiet ist umgeben von dem Mittelmeer. Diesen Teil des europäischen Landes, mit entsprechend langer Mittelmeerküste, nennt man Apenninhalbinsel. Die Amtssprache ist zwar Italienisch, jedoch wird regional auch viel Deutsch und Französisch gesprochen. Insgesamt sind auf italienischem Staatsgebiet über 200 Inseln zählbar. 

Grundsätzlich wird Italien dank Venedig oder Florenz nicht selten mit romantischen, leuchtenden Ambientes in Verbindung gebracht. Traumhafte Bilder reizen Tausende von Touristen in die italienische Hauptstadt. Diese Reisen sind auch mehr als berechtigt, obwohl man jedoch anmerken muss, dass ein Italien Urlaub kulturell und historisch gesehen, noch viel mehr zu bieten hat. 

Für den typischen Sommerurlaub ist natürlich die Hochsaison zu empfehlen, um die Sonne zu genießen und baden gehen zu können. Im Juli und August sind die Seen und Strände sehr beliebt sind, und dementsprechend voll. Juni und September sind jedoch auch geeignet um einen etwas ruhigeren Urlaub genießen zu können. Für die diversen kulturellen Denkmale, die besucht werden können, gibt es keine Einschränkung, denn sie können jeder Zeit besucht werden. 

Eine der Sehenswürdigkeiten, das am bekanntesten ist, ist ohne Frage das Kolosseum. Das Kolosseum ist das größte Amphitheater der Welt und der größte Bau der römischen Antike. Es diente zur Unterhaltung für das Kaiserhaus und für die durchschnittlichen Bürger, die anreisten, um brutale Gladiatorenkämpfe anschauen zu können. Heute ist es das Wahrzeichen Italiens und steht mit seiner ganzen Pracht in Rom. Das ehemalige Amphitheater ist ein Beweis für die hochwertige und geniale Architektur der Römer, die dieses Denkmal schon gegen 80 nach Christus eröffneten. 

Ein wahrliches Panorama in bunten und leuchtenden Farben findet man an der Küste Liguriens. Fünf Dörfer, sehr nah aneinander besiedelt, lassen sich vom Wasser und von der Steilküste betrachten und fotografieren. Jeden dieser Dörfer kann man sogar am selben Tag in einem Durchlauf besuchen, gerne mit Reiseführer oder auf eigene Faust. Das grüne Moos, die Gebüsche und Bäume entlang der Küste sind genau so leuchtend wie die Häuser selber und bilden mit 3680 Hektar den Nationalpark Liguriens. Natürlich sind auch einige Teile des Wassers zum Baden und Schwimmen zugänglich. 

Das Symbol Italiens ist selbstverständlich der schiefe Turme von Pisa, den man unbedingt gesehen haben muss. Die Neigung des Turmes, der übrigens der Glockenturm des Pisa Doms ist, war anfangs natürlich nicht beabsichtigt, sondern war tatsächlich ein Fehler des Architekten. Dieser unbedachte Konzeptfehler machte den Turm jedoch zum berühmtesten Turm der Welt. In 1990 hat man versucht, die Neigung zu verringern, erreichte jedoch nur eine Verbesserung von 1,5 Grad. Nichtsdestotrotz vermuten Experten, dass der Turm noch bis 300 Jahre alt werden kann. 

Eine weitere historische Sehenswürdigkeit, die in dieser Reise nicht fehlen darf, ist die Castel Nouvo aus dem Jahr 1279. Diese Burganlage wurde vom König bewohnt und bietet einen herrlichen Blick über den Golf von Neapel. Heute dient sie als Museum, mit beispielsweise der gotischen Kapelle oder zahlreichen Skulpturen als Attraktion. 


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